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TEST Toshiba TEC B-FV4-Serie

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Ausgezeichnet

Patientenarmbänder werden eingesetzt, um die Identifikation und somit die Sicherheit, den Komfort und die Effizienz an jeder Station, die ein Patient im Krankenhaus durchläuft, zu optimieren. Die neuen Desktop-Etikettendrucker der B-FV4-Serie von Toshiba TEC sind in Verbindung mit den T-SAFE-Patientenarmbändern für diese und andere Anwendungen im Klinikalltag bestens geeignet.

Der Einsatz von Etikettendruckern ist in Krankenhäusern nicht mehr wegzudenken und gehört zum Klinikalltag. Direkt bei der stationären Aufnahme bekommt beispielsweise jeder Patient ein Patientenarmband, das sich mit einem Etikettendrucker erstellen lässt, angelegt und es begleitet ihn bis zur Entlassung.
Mithilfe des Patientenarmbands sehen Ärzte und Pflegepersonal auf einen Blick, um welchen Patienten es sich handelt. So lassen sich Verwechslungen oder Falschmedikationen nahezu ausschließen, auch wenn der Patient nicht mehr in der Lage ist, Auskunft über sich selbst zu geben. Ebenfalls mit einem Etikettendrucker werden im Krankenhaus auf einfache Art und Weise beispielsweise professionelle Laborproben- oder Arzneimitteletiketten erstellt.

PORTFOLIO ERWEITERT

Der Drucker- und Multifunktionsgerätehersteller Toshiba TEC hat sein Produktportfolio um Systeme erweitert, die unter anderem genau für diesen Einsatzbereich wie geschaffen sind. Bei den Modellen B-FV4D und B-FV4T der B-FV4-Serie handelt es sich um robuste und kompakte Drucker für eine kostengünstige Etikettierlösung auf Basis der Thermostransfer- beziehungsweise Thermodirektdruck-Technik.
Während der B-FV4D mit dem Thermodirektdruck arbeitet, kann der B-FV4T zusätzlich auch im Thermotransferdruck (mit Farbbändern) betrieben werden, um einen langlebigeren Aufdruck zu erzeugen. Beide Modelle werden darüber hinaus mit unterschiedlichen Auflösungen angeboten. Für den Einsatz im Krankenhaus empfiehlt FACTS die 300-dpi-Version, da sich so auch sehr kleine Schriften perfekt wiedergeben lassen. Die Geräte sind besonders robust und aufgrund der geringen Abmessungen an den meisten Arbeitsplätzen flexibel einsetzbar.
Auch die Geschwindigkeit der Drucker kann sich sehen lassen, denn es lassen sich pro Minute etwa 152 Millimeter Etikett beschreiben. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen erfolgt der Druck des ersten Etiketts um 13 Prozent und ein Stapeldruck um 8 Prozent schneller.

SNAP_IN_TECHNOLOGIE

Bei der Entwicklung der Drucker stand unter anderem die einfache Bedienung im Fokus. So lassen sich Etikettenrollen dank der Drop-in-Funktion schnell und einfach wechseln, und der Austausch von Druckkopf und Transportwalze erfolgt mittels Snap-in-Technologie ebenso mühelos.
Darüber hinaus können die kleinen Drucksysteme sehr schnell in bestehende IT-Umgebungen eingebunden werden. Der Grund: Es gibt eine Vielzahl von Druckcontroller-Sprachen und schon in der Standardversion ist eine Netzwerkschnittstelle verfügbar.
Die Farbbänder sind mit den Bändern der bestehenden Toshiba-Etikettendrucker-Modelle kompatibel und je nach Bedarf in verschiedenen Breiten und QualiEnergy Startäten erhältlich. Im Angebot sind auch Farbbänder mit einer Lauflänge von bis zu 300 Metern erhältlich. Diese verbessern die Effizienz der Arbeitsabläufe, da weniger Medienwechsel erforderlich sind.
Für den medizinischen Bereich bietet Toshiba TEC T-SAFE-Patientenarmbänder zur Einmalverwendung an. Das Besondere: Die Bänder sind hypoallergen und frei von Latex, wasserfest und unempfindlich gegenüber Alkohol, Lösungsmitteln und milden Seifen. T-SAFE-Etiketten sind in verschieden en Versionen erhältlich: Beispiele sind Etiketten für Blutbeutel und spezielle ECO-Babysafe-Etiketten. Wie bei  den großen Multifunktionsgeräten und Druckern legt Toshiba TEC auch bei den neuen Etikettendruckern großen Wert auf Nachhaltigkeit: Beide Modelle arbeiten daher mit niedrigem Energieverbrauch. Zudem bedruckt eine Version des B-FV4D-Modells trägerloses Etikettenmaterial, was zu einer wesentlichen Abfallreduzierung durch den Wegfall der Trägerfolie führt.

Klaus Leifeld

Aber nicht nur das:

Die B-FV4-Serie kann noch viel mehr: Der Einsatzbereich der Desktopdrucker liegt nicht ausschließlich im Krankenhaus. Ob im Büro, im Transportwesen oder in der Logistik, bei herstellenden Unternehmen oder im Einzelhandel sowie bei Kurierdiensten oder im Postversand, mit ihren umfangreichen Standardschnittstellen und einer Vielzahl von Druckerkontrollsprachen lassen sich beide Drucker einfach in bestehende Systeme integrieren.

Weitere Anwendungsbereiche sind etwa:
Einzelhandel: Regaletiketten, Sonderpreisetiketten, Produktetiketten
Transport/Logistik: Versandetiketten, Lageretiketten, Palettenetiketten, Ticketdruck
Industrie/Fertigung: Ersatzteiletiketten, Kommissionierungsetiketten
Kurierdienste/Post: Stempelauszeichnung, Versandetiketten (spezielle Medien sind erhältlich)

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Fotos: iStockphoto LP

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