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Wir wären dann soweit ...

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Das Büro ist bereits leer geräumt, die neuen Steh-Sitz-Arbeitsplätze samt Akustik- und Lichtlösungen können kommen!
Was mit einer fiktiven Ausschreibung zur Ausstattung eines Redaktionsbüros für 20 Personen begann, endete nicht nur mit einem überzeugenden Angebot eines Objektausstatters aus dem Ruhrgebiet, sondern auch mit einer exemplarischen Ausstattung eines Doppelbüros – mit speziellen Anforderungen zweier Redakteure.

Wie sieht eigentlich das perfekte Büro aus? Die Antwort lautet: „Es kommt darauf an.“ Denn je nachdem, ob es um ein Einzel-, Doppel- oder Großraumbüro geht, ob viel gesprochen und telefoniert oder eher ruhig und konzentriert am PC gearbeitet wird und wie die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter in Sachen Gestaltung und Ergonomie aussehen, kann jedes Mal eine völlig andere Bürogestaltung die „perfekte“ sein.

Zugegeben, die Mitarbeiter der FACTS-Redaktion sind immer mit der neuesten Möblierung und Technik im Büro ausgestattet – schließlich befinden sich permanent aktuelle Test-Modelle von beispielsweise Bürodrehstühlen, Leuchten oder Multifunktionsgeräten im Verlag. Doch mal abgesehen von einzelnen Test-Geräten und -Stühlen, wollte FACTS die komplette Ausstattung einer Bürofläche durch einen einzigen Einrichter testen, inklusive Beratungsleistung und Serviceangebot.

Dazu wurde eine verdeckte Ausschreibung über den befreundeten European Hospital Verlag gemacht und an unterschiedliche Objekteinrichter im Raum Rhein-Ruhr versendet. Die fiktive Anforderung: Die Ausstattung eines gesamten Redaktionsbüros für 20 Personen mit Steh-Sitz-Arbeitsplätzen samt ergonomischen Tischen und Bürostühlen. Ferner war eine anpassungsfähige Beleuchtung gefordert, um ein möglichst effektives Arbeiten zu jeder Tageszeit zu ermöglichen, sowie eine entsprechende Akustiklösung.

Die Entscheidung fiel auf die Beck Objekteinrichtungen GmbH & Co. KG aus Essen – aus zwei Hauptgründen: die räumliche Nähe zum Verlag sowie das umfassende Angebot mit umfangreicher Beratungs- und Serviceleistung, wie beim Einsatz des Mein-Büro-Prinzips von WINI.

Wenige Tage später löste FACTS die Situation auf und gab sich bei Beck als „Auftraggeber“ zu erkennen. Da die Ausschreibung zwar fiktiv war, das Angebot von Beck sowie das MeinBüro-Prinzip FACTS aber auf den ersten Blick überzeugte, entschieden sich die Redakteure dazu, stellvertretend für eine Gesamtlösung ein Doppelbüro ausstatten zu lassen.

Eine Planerin von Beck sowie ein Mitarbeiter von WINI machten sich persönlich ein Bild von dem neu auszustattenden Raum, nahmen Maß und sprachen mit den Redakteuren über die konkreten Wünsche und Bedürfnisse hinsichtlich der Büroausstattung. Zur detaillierten Abfrage der täglichen Bürotätigkeiten setzte der WINI-Mitarbeiter das Mein-Büro-Prinzip ein, das eigentlich eine komplette Unternehmensfläche mit in die Planung einbezieht, hier allerdings trotzdem beispielhaft für ein Doppelbüro angewendet wurde. Dieser Kurzcheck, durch den die Mitarbeiter konkret in die Planung mit einbezogen wurden, ermittelte, welche Tätigkeiten die Arbeit der Redakteure jeweils am treffendsten beschreiben, ob sie beispielsweise organisieren beziehungsweise koordinieren, miteinander reden oder konzentriert lesen und schreiben.

Aus insgesamt 34 Begriffen sollte jeder Redakteur für sich seine zehn Haupttätigkeitsfelder heraussuchen. Aus dieser Kurzanalyse ergab sich für beide jeweils ein Tätigkeitsprofil, welches durch den persönlichen Geschmack hinsichtlich der Gestaltung der Büroräume (modern, offen, funktional …) ergänzt wurde.

Das Ergebnis machte deutlich: Die Arbeitsweise der Redakteure unterschied sich teilweise sehr – so arbeitet einer der beiden eher ruhig und konzentriert am PC, während der andere häufiger zum Telefon greifen muss und sporadisch kurze Meetings am Platz abhält. Eine Möglichkeit wäre natürlich, die Mitarbeiter in getrennten Büros unterzubringen; doch was, wenn es die räumlichen Gegebenheiten nicht zulassen? Dann ist ein Einrichtungskonzept gefordert, das ein angenehmes und effektives Arbeiten für beide ermöglicht – und genau das erstellte Beck in Zusammenarbeit mit WINI.

Bei einem zweiten Termin – dieses Mal im Showroom des Objekteinrichters – stellte Beck seine Planung vor und die Redakteure konnten die vorgeschlagenen Möbelstücke direkt vor Ort anschauen und ausprobieren. Die Entscheidung fiel auf zwei Motortische von WINI mit passenden Apotheker- und Büroschränken mit genügend Stauraum, ergonomische Bürodrehstühle von Interstuhl, eine biodynamische Beleuchtungslösung von Waldmann und eine Akustiklösung von WINI.

Welche konkreten Unterschiede die neue Büroausstattung im täglichen Arbeitsalltag im Vergleich zu der alten Möblierung macht sowie einen ausführlichen Bericht zur Beratung, Planung und Realisierung der Büroeinrichtung lesen Sie in Ausgabe 10/2015 von FACTS.

 

 

Info: Mein-Büro-Prinzip von WINI

Für eine individuelle Objekt- beziehungsweise Büroraumplanung eignet sich das Mein-Büro-Prinzip von WINI, zu dem auf der einen Seite eine Beratung rund um aktuelle Trends und Entwicklungen in der Büroeinrichtung gehört und auf der anderen Seite eine detaillierte Abfrage der täglichen Bürotätigkeiten und der künftigen Anforderungen an das Büro.

Da nicht nur einzelne Büros, sondern die Unternehmensfläche als Ganzes in die Planung einbezogen wird, sind beispielsweise auch Meeting-Points, Lounges, Konzentrationsräume und Rückzugsmöglichkeiten von Bedeutung. Doch welche Zonen ein Unternehmen wirklich benötigt, welche Bereiche mehr Effizienz ermöglichen und wie die Kommunikation an den richtigen Stellen optimiert werden kann – all diese Fragen und viele weitere können mit dem Mein-Büro-Prinzip beantwortet werden.

Die Beck Objekteinrichtungen GmbH nutzt für ihre Planungen von Büroeinrichtungen dieses Prinzip, das sich sowohl für einen Kurzcheck als auch für den Einsatz durch einen WINI-Mitarbeiter bei persönlichen Kundenbesuchen eignet. Mein-Büro-Prinzip von WINI

 

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