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Corporate Fashion auf der A+A

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Corporate Fashion auf der A+A

Schutz und Chic gelten heute als Mindestanforderungen an Corporate Fashion. Damit befasst sich auch die A+A, Messe für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, die vom 5. bis 8. November in Düsseldorf stattfindet.

Aus Blaumann und Kittel sind modisch-funktionelle Outfits geworden. Sweat-, Strick-, Funktionsjacken und Hoodies im Lagenlook verdrängen Arbeitsjacken. Inspiriert von Sport und Freizeit, gepaart mit höheren Ansprüchen und wachsendem Selbstbewusstsein kompetenter Fachkräfte entwickeln Workwear-Spezialisten Produkte, die immer mehr können. Sie sind funktional, drücken Kompetenz aus, untermauern das Wir-Gefühl, das „Wir sind gefragt-Bewusstsein“, entsprechen dem Zeitgeist und werden deshalb gerne getragen – nicht nur am Arbeitsplatz. Das funktioniert durch Individualisierung, für die eine immer größere Farbvielfalt zur Verfügung gestellt wird. Auch Passformen und Materialien werden weiterentwickelt.

Ein wichtiger Faktor für die Beliebtheit der Arbeitskleidung ist die Tatsache, dass Mitarbeiter ganzjährig ausgestattet sind: Shorts, Sommerhosen, Warnschutzshirts mit UV-Schutz und Winterjacken mit Membran für den Winter – alles ist möglich. Zudem spielt die Nachhaltigkeit eine wichtigere Rolle, weshalb zur Arbeitskleidung ein Konzept gehören sollte, das die Herkunft der Produkte einbezieht, ebenso ihre Qualität, denn die Langlebigkeit der Kleidung schont Ressourcen und verringert den Energieeinsatz. Der Hersteller Bierbaum Proenen beispielsweise wird auf der kommenden A+A eine Kollektion vorstellen, die zum Großteil aus recycelten Plastikflaschen hergestellt ist.

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