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Dauphin steigert weiter Nachhaltigkeit

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Dauphin steigert weiter Nachhaltigkeit

Durch das bestehende Konzept der Dauphin-Gruppe zum Umweltschutz ließ sich seit 2012 der CO2-Ausstoß des Unternehmens bereits um 50 Prozent reduzieren. Durch eine Reihe von Maßnahmen möchte Dauphin in diesem Jahr ihre Nachhaltigkeit noch weiter steigern.

„Schon die Umstellung auf 100 Prozent Ökostrom aus Wasserkraft im Jahr 2015 war ein Schritt auf diesem Weg“, blickt Dr. Jochen Ihring, Sprecher der Geschäftsführung bei der Dauphin-Gruppe, auf die Entwicklung zurück. „Inzwischen verursachen wir am Standort Offenhausen kein CO2 mehr durch den Stromverbrauch.“ Bereits im Jahr 2010 erhielt die Produktion in Offenhausen eine EMAS-Zertifizierung. Diese bewertet neben Emissionswerten, dem Einsatz von nachhaltigem Material und der chemischen Zusammensetzung der Materialien auch Arbeitsschutz, die Regionalität und die Unternehmenspolitik. „Wir sind besonders stolz darauf, dass unsere Produktion als eine der Ersten das Zertifikat für nachhaltige Möbelproduktion erhalten hat,“ erklärt Ihring. Für die Umsetzung dieser umfangreichen Maßnahmen erhielt das Unternehmen zweimal den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in Bronze. Die Umweltverträglichkeit vieler Stuhlfamilien wurde mit Zertifikaten wie dem Bifma Level E und dem Label „Schadstoff geprüft“ belegt. Schon heute kommen einige der eingesetzten Stoffe zu rund 99 Prozent aus recyceltem Polyester, Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft sowie inzwischen ein hoher Anteil wiederverwendeter Kunststoffe zum Einsatz.

Ab dem ersten Halbjahr 2020 erfolgt nun auch die sukzessive Umstellung der innerdeutschen Logistik auf den Stuhltransport ohne Kartonverpackung in Lastwagen mit doppelstöckigen Laderäumen. Eingespart werden auf diesem Weg rund 700 Tonnen Karton und mehr als 300 Tonnen CO2. Doch auch die kleinen Maßnahmen und Initiativen tragen zur umweltverträglichen Produktion bei. Dazu zählen unter anderem ein konstantes Monitoring, das Verbrauchsspitzen sofort anzeigt und so zu schneller Ursachenbeseitigung beiträgt, sowie das Umstellen aller Leuchtmittel auf LED oder die Übernahm von unterschiedlichen „Umweltpatenschaften“ für verschiedene Umweltprojekte durch Mitarbeiter.

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