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Paketprojekt an der RWTH Aachen

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Paketprojekt an der RWTH Aachen

In einem Pilotprojekt setzt das Technologiezentrum der RWTH Aachen ein Paketterminal mit Kühl- und Gefrierbereichen ein. Damit sollen die Firmen, die im Gebäude der Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer (AGIT) ansässig sind, viele Vereinfachung bei der Zustellung von Paketen erhalten. Als weiteres Ziel kommen neue Services wie die Einbindung von regionalen Lebensmittelgeschäften unter der Bezeichnung „Smart Emma“.

Hinter „Smart Emma“ verbirgt sich ein Projekt des Instituts für Unternehmenskybernetik an der RWTH Aachen (IfU), bei dem künftig der regionale Einzelhandel verbunden und die Angebote zu einem kombinierten Warenkorb gebündelt werden können, der mit Lastenfahrrädern geliefert wird.
Bislang liefern alle Zusteller Pakete direkt an die Firmen, die in dem Gebäude rund 900 Mitarbeiter beschäftigen. Mit den Terminals ist die Erreichbarkeit des Adressaten nicht mehr erforderlich, weshalb auch private Sendungen ohne zusätzlichen Aufwand abgewickelt werden können, ebenso in naher Zukunft die Smart-Emma-Warenkörbe.
Der Terminal kommt vom Kuvertiermaschinenhersteller Kern. Er ist modular konzipiert, sodass Fächeranzahl und -größen nach Bedarf zusammengestellt werden können. Die Kühlfächer halten Temperaturen zwischen einem und fünf Grad, die Tiefkühlfächer von -18 bis -20 Grad, damit Lebensmittel oder auch Medikamente dort vorübergehend gelagert werden können. Die Software für die stationäre Paketorganisation liefern Kern und Pakadoo. Sobald eine Sendung eintrifft, erhält der Empfänger eine Benachrichtigung per E-Mail, WhatsApp oder SMS. Auch Retouren können über die Terminals abgewickelt werden.
Der Projektstart ist für den 1. September 2017 angesetzt.

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