Aktuelles

News

Ricoh 3D hilft bei Herstellung von Beatmungsgeräten

Kategorie: News
Ricoh 3D hilft bei Herstellung von Beatmungsgeräten

Der britische Gesundheitsminister Matt Hancock hatte Hersteller dazu aufgerufen, sich auf jede erdenkliche Weise zu engagieren. Ricoh 3D ist zuversichtlich, dass es durch den Einsatz von additiven Fertigungsmethoden helfen kann, schnell und kostengünstig wichtige Komponenten für Beatmungsgeräte herzustellen.

„Neue Beatmungsgeräte werken aktuell dringend benötigt, da sich die Coronavirus-Krise verschärft. Additive Fertigung wird hierbei eine entscheidende Rolle spielen, da mit dieser Technologie schnell und kostengünstig maßgefertigte Teile hergestellt werden können“, sagt Mark Dickin, Additive Manufacturing & Moulding Engineering Lead bei Ricoh 3D. „Wir möchten auf jede Art und Weise helfen. Unser Expertenteam steht jederzeit bereit, um die erforderlichen Teile zu entwickeln und zu produzieren. Dies ist eine noch nie dagewesene Situation, in der sowohl Unternehmen als auch Einzelpersonen alles tun müssen, um Leben zu retten.“

In Italien konnte bereits ein 3D-Druckunternehmen ein Krankenhaus innerhalb von 24 Stunden mit 100 Ventilen für Beatmungsgeräte versorgen, dessen Kosten sich normalerweise auf rund 9.000 Pfund pro Stück belaufen. Durch die Nutzung von 3D-Druckern ließen sich die Ventile nun für weniger als 1 Pfund pro Stück herstellen.

Merken

Aktuelles/Dialog

Ältere Meldungen

IN KONTAKT TRETEN

FACTS Verlag GmbH

Theodor-Althoff-Straße 45 • 45133 Essen

(+49) (0) 201 87 126 800

(+49) (0) 201 87 126 811