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Roboter im Büro: begehrt oder gefürchtet?

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Roboter im Büro: begehrt oder gefürchtet?

Millennials aus Erfahrung, Männer aus Trägheit – ABBYY hat mehr als 2.000 Menschen im Alter zwischen 18 und 64 zu ihren Wünschen in Sachen Robotertätigkeiten im Büro befragt.

Während ältere Arbeitnehmer offenbar noch an ihre Fähigkeiten glauben, sind die 18- bis 44-Jährigen eher der Meinung, dass Roboter besser für Kundengespräche geeignet wären als Menschen. Tatsächlich ist das Führen von Kundengesprächen bei Millennials weit oben in der Rangliste der unbeliebtesten Bürotätigkeiten. Vermutlich stehen die Jüngeren Robotern aufgeschlossener gegenüber, weil sie als Kunden eher mit digitalen Assistenten, Chatbots und ähnlichen Lösungen bewusst in Kontakt gekommen sind.

Ältere Arbeitnehmer würden hingegen gern Arbeitszeiterfassung und Abrechnungen von Robotern erledigen lassen. Möglicherweise liegt das daran, dass die älteren Kollegen solche Routineaufgaben schon so lange machen, dass sie sie gerne abgeben würden.
Die Umfrage brachte auch geschlechterspezifische Unterschiede zum Vorschein. „Wir konnten bei unserer Umfrage jedoch nicht nur einen Unterschied zwischen den verschiedenen Generationen feststellen“, erklärt Jupp Stoepetie, CMO von ABBYY. „Gerade bei einer Frage gab es auch eine große Diskrepanz zwischen den Geschlechtern. Denn Männer versuchen tatsächlich eher als Frauen, unangenehmen Aufgaben komplett aus dem Weg zu gehen.“ So sind 63 Prozent der Befragten, die ungeliebte Tätigkeiten gerne auf die lange Bank schieben, bis sie daran erinnert werden, männlich. Bei denen, die sich möglichst komplett vor diesen Aufgaben drücken, sind sogar 64 Prozent Männer. Mehr als die Hälfte der weiblichen Befragten versuchen hingegen ungeliebte Aufgaben sofort zu erledigen.

„Dabei lassen sich gerade die nicht so beliebten Routinetätigkeiten wie Reportings oder Dateneingabe mit modernen Technologien wie künstlicher Intelligenz bereits zuverlässig durch Content-IQ-Lösungen automatisieren“, resümiert Stoepetie. „Wenn Arbeitnehmer nicht durch dröge Aufgaben behindert werden, steigt automatisch die Kreativität und Produktivität und somit auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter.“

 

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