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Whitepaper: E-Signatur im Gesundheitswesen

Kategorie: News
Whitepaper: E-Signatur im Gesundheitswesen

Im Health-Bereich bietet die Digitalisierung viele Möglichkeiten zur Verschlankung von Prozessen und Kostensenkung. Elektronische Signaturlösungen sorgen dabei für die Sicherheit der sensiblen Daten. In einem Whitepaper stellt Francotyp-Postalia (FP) ihre Einsatzmöglichkeiten vor.

In der Patientenaufnahme, bei der Erstellung von Arztbriefen oder generell in der Verwaltung – durch die Digitalisierung lassen sich im Gesundheitswesen die Kosten stark senken und Prozesse beschleunigen. Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie der Unternehmensberatung McKinsey könnten im deutschen Gesundheitswesen jedes Jahr durch den Einsatz digitaler Technologien bis zu 34 Milliarden Euro gespart werden – das sind rund 9 Prozent der gesamten jährlichen Ausgaben in diesem Bereich. Mit 9 Milliarden Euro entfällt der größte Anteil des Einsparpotenzials auf die elektronische Patientenakte. Am meisten profitieren laut der Studie Ärzte und Krankenhäuser mit rund 70 Prozent der Einsparungen von der Digitalisierung – und nicht die Krankenkassen, wie häufig angenommen.

Bei der Digitalisierung von Klinikprozessen müssen zahlreiche Vorgaben beachtet werden wie beispielsweise das Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz). Eine besondere Herausforderung für die Krankenhäuser ist es deshalb, sensible Daten rechts- und revisionssicher zu verwalten, zu übermitteln und zu archivieren. FP, Experte für sicheres Mailbusiness und sichere digitale Kommunikationsprozesse, stellt in diesem Zusammenhang sein Produktsortiment zur Absicherung elektronischer Dokumente und zur rechtssicheren Kommunikation vor.

Mit den Signaturprodukten AutoSigner, OfficeSigner und FP Sign sowie der firmeneigenen Langzeitarchivierungslösung HashSafe unterstützt FP Kliniken in vielen Bereichen bei einem effizienten Digitalisierungsprozess. Beispielsweise fallen bereits bei der Aufnahme eines Patienten häufig mehr als 25 Seiten Papier an, zudem liegen die Aufbewahrungsfristen der Patientenakten bei bis zu 30 Jahren – die Folge sind überfüllte Klinikarchive. Mithilfe der Signaturlösungen OfficeSigner, AutoSigner oder FP Sign können Klinikmitarbeiter die Papierdokumente der Patientenaufnahme nach dem Scannen unkompliziert rechtssicher signieren und anschließend digital archivieren. Die Originale behält der Patient.

FP Sign eignet sich außerdem für den elektronischen Austausch von vertraulichen Dokumenten. Beispielweise kann der Arztbrief damit sicher und verschlüsselt an den Hausarzt gesendet werden. Das spart den zeitaufwendigen Postversand. Für die sichere Langzeitarchivierung mit Signaturerhaltung eignet sich HashSafe: Vor Ablauf der Signaturen, die nur einen bestimmten Zeitraum gültig sind, berechnet diese Lösung alle notwendigen Hashwerte neu und sichert sie mit einem einzigen, mit neuer Gültigkeit versehenen Zeitstempel pro Archivjahr.

„Die Digitalisierung im Gesundheitswesen bietet gerade Krankenhäusern viele Vorteile“, sagt Rüdiger Andreas Günther, CEO und CFO der Francotyp-Postalia Holding AG. „Sie sichert deren Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit, führt zu einer effizienteren Verwaltung und dazu, dass mehr Zeit für den Patienten bleibt. Für uns eröffnet sie die Chance, neue Märkte zu erschließen und uns so breiter aufzustellen. Die Entwicklung von neuen Lösungen wie FP Sign ist Teil unserer Wachstumsstrategie. Mit ihr richten wir Konzern und Produktportfolios zunehmend digitaler aus.“

Weitere Anwendungsbeispiele der Signaturlösungen finden sich im aktuellen Whitepaper „Digitale Unterschriften im Klinikalltag“. FP zeigt auf, wie die Lösungen dabei helfen können, die Digitalisierung der Klinikprozesse effizient, wirtschaftlich und rechtssicher zu gestalten.

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