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combit will klimapositiv werden

combit will klimapositiv werden

Mit aktiven Beiträgen zum Klimaschutz verfolgt das Softwarehaus combit das Ziel, bis spätestens Ende 2021 klimapositiv zu werden. Ein wissenschaftlich begleitetes Klimaprojekt soll dabei unterstützen.

Um das ambitionierte Ziel, klimapositiv zu werden, zu erreichen, will combit im ersten Schritt gemeinsam mit Studierenden der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) in Konstanz unter der Leitung von Prof. Dr. Maike Sippel die CO2-Bilanz des Unternehmens ziehen. Einsparungen und konkrete Maßnahmen für den Unternehmensalltag hat der Konstanzer Softwarehersteller bereits umgesetzt, weitere sind in Vorbereitung. So werden neben den großen Stellschrauben wie Stromversorgung, Mobilität und Heizung auch alltägliche Gewohnheiten wie Verpflegung, Catering und Papierverbrauch auf dem Prüfstand stehen und sukzessive optimiert werden.

Die Aktivitäten im Sinne der Nachhaltigkeit sind Christiane Kördel und Peter Magulski, Inhaber und Gründer von combit, ein ernsthaftes Anliegen: „Die Menschheit steht mit dem Klimawandel vor ihrer größten Herausforderung. Entscheiden wir uns jetzt nicht für die richtigen Prioritäten, da ist sich die Wissenschaft einig, lässt sich der Fehler nie wieder ausbügeln.“ combit hat sich der „Initiative Entrepreneurs for Future“ angeschlossen, am globalen Klimastreik von „Fridays for Future“ im September 2019 teilgenommen und ist bei „Konstanz klimapositiv 2030“ dabei.