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Digitales Angebot der Light + Building

Digitales Angebot der Light + Building

Erst verschoben, dann abgesagt – die Light + Building teilte im vergangenen Jahr coronabedingt das Schicksal vieler anderer Messen. Um die außerordentlich lange Zeit zwischen den Messeterminen zu überbrücken und präsent zu bleiben, entwickeln die Veranstalter digitale Ausstellungs- und Informationsformate.

Die internationale Messe für die Licht- und Gebäudetechnik-Branche Light + Building startet auf ihrer Website den „Contactor“. Hier präsentieren sich internationale Aussteller 365 Tage im Jahr. Sie platzieren Produktklassiker genauso wie Systemlösungen oder bieten direkten Zugang zu relevanten Ansprechpartnern. In Podcasts, Videointerviews oder digitalen Foren werden darüber hinaus Herausforderungen thematisiert und Lösungen diskutiert.

„Die zurückliegenden Monate haben stark dabei geholfen, unsere digitale Identität weiterzuentwickeln“, berichtet Iris Jeglitza-Moshage, Geschäftsleiterin der Messe Frankfurt. „Hand in Hand damit geht die Erkenntnis, dass digitale Formate niemals die physische Messe ersetzen können – dafür aber effektiv vorbereiten, begleiten, ergänzen.“

Die nächste „echte“ Light + Building wird vom 13. bis 18. März 2022 auf dem Frankfurter Messegelände stattfinden. Gewerkeübergreifend sollen hier E-Handwerker mit Architekten oder Elektroingenieure mit Planern und Nutzern ins Gespräch kommen.

„Mit einer digitalen Erweiterung der Light + Building lassen sich Wissen, Erfahrung und Vernetzung noch besser skalieren. Durch das Streamen der Aktivitäten, die an den einzelnen Messeständen stattfinden, steigt der Wirkungsgrad für die Branche exponentiell“, sagt Klaus Jung, Geschäftsführer Elektroinstallationssysteme im Fachverband ZVEI. Und Ingolf Jakobi, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), meint: „Der Branche tun ergänzende digitale Formate gut. Sie eignen sich auch hervorragend für Teilnehmer, die aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht persönlich an der Messe teilnehmen können. Nichtsdestotrotz lässt sich Präsenz auf der Messe nicht ersetzen. Sie ist Teil der Handwerks-DNA. “