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„Green Print“ von Kyocera wir 10 Jahre alt

„Green Print“ von Kyocera wird 10 Jahre alt

Vor einem Jahrzehnt nahm Kyocera Document Solutions die Initiative Print Green als zentralen Bestandteil in seine Nachhaltigkeitsstrategie auf. Die Bilanz kann sich sehen lassen.

Rund 500.000 Tonnen CO2 konnte Kyocera nach eigenen Aussagen durch das Green-Print-Programm bis heute kompensieren. Mit der Initiative will das Unternehmen seinen Kunden in Deutschland und Österreich klimafreundliches Drucken und Kopieren ermöglichen. Die Basis dafür bildet die Zusammenarbeit mit der Klimaschutzorganisation myclimate. Dabei unterstützt Kyocera drei internationale Klimaschutzprojekte, in denen CO2-Kompensation mit einer Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen vor Ort verbunden wird.

Seit 2011 haben Kunden die Möglichkeit, die durch ihre Systeme verursachten Emissionen zu kompensieren, 2013 stellte der Hersteller den in Deutschland und Österreich vertriebenen Toner und 2019 alle Druck- und Multifunktionssysteme klimaneutral. Das heißt, der ökologische Fußabdruck der Toner und Systeme wird über den Lebenszyklus hinweg betrachtet und die Menge an CO2 kompensiert, die bei Rohstoffgenerierung, Produktion, Transport und Verwertung entsteht.

Der Ausgleich findet zurzeit über drei Klimaschutzprojekte in Kenia, Nepal und Madagaskar statt. Deren Zertifizierung nach dem Gold-Standard stellt sicher, dass die Projekte nachweislich zur Reduktion von Emissionen beitragen und gleichzeitig gut für die lokale Umwelt und soziale Belange der Menschen vor Ort sind. „Jedes Unternehmen und jeder Mensch kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, erklärt Stefan Baumeister, Geschäftsführer von myclimate. „Kyocera unterstützt mit Print Green seit zehn Jahren erfolgreich Klimaschutzprojekte und leistet so gemeinsam mit seinen Kunden einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zu nachhaltiger Entwicklung.“

Nachhaltigkeit hat bei dem Unternehmen Tradition. Schon Gründer Kazuo Inamori machte den Umweltschutz zu einem wichtigen Bestandteil der Unternehmensphilosophie, der aktiv gelebt wird und dem Grundsatz Vermeiden vor Vermindern vor Kompensieren folgt. Abfallvermeidung, niedriger Stromverbrauch und die Nutzung von Ökostrom gehören dazu.

In Deutschland arbeitet Kyocera bereits seit 1987 mit der Deutschen Umwelthilfe zusammen und war der erste Hersteller, der für einen Laserdrucker den Blauen Engel erhielt. Seit 2020 gleicht das Unternehmen zudem die CO2-Emissionen der Geschäftstätigkeit der deutschen Zentrale in Meerbusch aus. Auch bei den Produkten selbst setzt es auf Nachhaltigkeit und nutzt eine Technologie, bei der die auf eine hohe Lebensdauer ausgelegten Komponenten – Bildtrommel, Entwickler- und Fixiereinheit – nicht bei jedem Tonerwechsel mit ausgetauscht werden müssen.