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In der IT: 100.000 Stellen unbesetzt!

In der IT: 100.000 Stellen unbesetzt!

Vom aktuellen Fachkräftemangel ist insbesondere die IT-Branche stark betroffen, wie eine aktuelle Umfrage der Bitkom zeigt.

Im März 2020 verabschiedete die Bundesregierung ein neues Fachkräfteeinwanderungsgesetz, um der steigenden Zahl an unbesetzten Stellen entgegenzuwirken. Dadurch sollte die qualifizierte Zuwanderung von Personal aus dem Ausland gestärkt werden, indem besondere Services zur Verfügung gestellt und der bürokratische Aufwand reduziert wurde. Doch die Pandemie machte den Migrationsbewegungen einen Strich durch die Rechnung.

Gleichzeitig hat die Pandemie die Defizite in der Digitalisierung vieler Unternehmen aufgedeckt und sie quasi zum Handeln gezwungen. Dazu gehört die Beschäftigung mit der Arbeit aus dem Homeoffice heraus. Vernachlässigt wurde von vielen Unternehmen die Cyber-Security des Remote-Arbeitsplatzes, was sich unter anderem in den steigenden Zahlen an Phishing-Attacken widerspiegelt. Das Resultat ist ein erheblicher Mehraufwand für IT-Abteilungen, der ohne personellen Zuwachs nicht zu stemmen ist.

„In Krisenzeiten wie diesen ist es mit dem Einstellen von Personal so eine Sache“, weiß Ertan Demirel, Geschäftsführer bei GULP Information Services. „Die Arbeitskraft wird zwar benötigt, jedoch sind die Kosten für zusätzliche Festanstellungen für viele Unternehmen aktuell nicht tragbar. Ein Dilemma, das sich durch projektbezogene Freelancer lösen lässt.“ Der Personaldienstleister hat sich auf die Vermittlung von IT- und Engineering-Experten spezialisiert und hilft Unternehmen dabei, genau die Expertise für ihr Digitalisierungsprojekt zu erhalten, die sie benötigen.