Büroeinrichtung / Büroausstattung

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Allerorts sicher ausgestattet

Allerorts sicher ausgestattet

Homeoffice und Büro

Während einige Unternehmen die Rückkehr ihrer Mitarbeiter aus dem Homeoffice vollziehen, sind andere dabei, die Ausstattung für die Heimarbeiter weiter zu verbessern. Für beide Fälle bietet Kinnarps Beratung und Lösungen.

Stand am Anfang der Homeoffice-Zeit vor allem die technische Versorgung für die digitalen Anforderungen im Vordergrund, wird inzwischen auch die Möblierung am häuslichen Arbeitsplatz zunehmend zum Problem. Rückenschmerzen und Verspannungen durch ungeeignete Stühle und Tische plagen immer mehr Menschen. Mit einem Express-Lieferprogramm können Kinnarps-Fachhändler jetzt eine Auswahl von zwei Schreibtischen, einem Rollcontainer und drei Drehstühlen, unter anderem den neuen Claro von Drabert, für das Homeoffice mit einer Lieferzeit von nur drei Wochen ordern. Darüber hinaus stellt Kinnarps dem Handel mit „Wellbeing“ und „Premium“ zwei weitere Aktionen für die anspruchsvollere Ausstattung im Homeoffice zur Verfügung, die auf längere Sicht Bestand haben werden. Denn viele Menschen werden auch künftig verstärkt zu Hause arbeiten. „Der Handel kann sich auf eine einwandfreie Logistik durch Kinnarps verlassen“, betont Klaus Schalk, Geschäftsführer der Kinnarps GmbH. „Durch den schwedischen Sonderweg ist Kinnarps nach wie vor in der Lage, wie gewohnt zu produzieren und ohne Verzögerung nach Deutschland zu liefern. Davon profitiert jetzt verstärkt der Fachhandel.“

Lösungen für sicheres Arbeiten gesucht

Viele Menschen stehen in diesen Tagen vor der Frage: Ist mein Arbeitsplatz ein sicherer Ort, oder gibt es im Büro ein erhöhtes Risiko, sich mit Covid-19 anzustecken? Auch manche Arbeitgeber fühlen sich unsicher. Zwar gibt es gesetzliche Vorgaben zur Regelung des Abstands, der Hygiene und dem Tragen von Masken, aber wie lässt sich das Ganze in einer Umgebung umsetzen, in der sich sonst alle routinemäßig „normal“ verhalten haben? Speziell Menschen, die dafür bekannt sind, auf andere zuzugehen, andere zu inspirieren und mitzureißen, stehen hier vor einem Problem im täglichen Umgang. Die so geschätzte Teamarbeit scheint unter diesen Voraussetzungen schwer umsetzbar zu sein und die konzentrierte Einzelarbeit funktioniert zu Hause unter Umständen viel besser.

Doch auch für Unternehmen, die wieder vermehrt ihre Büros für ihre Mitarbeiter öffnen möchten, hält Kinnarps erste Lösungen parat.
Homeoffice Arbeitsplatz
ERGONOMISCH: Dauerhaft genutzte Homeoffice-Arbeitsplätze sollten ebenso gut ausgestattet sein wie das Äquivalent im Büro.
Arbeitsplätze im Büro
DER GESUNDHEIT ZULIEBE: Arbeitsplätze in Großraumbüros haben einen besonderen Schutzbedarf.

Trennwandprogramm Vibe für hygienisch sensible Umgebungen

Im Rahmen der geforderten Hygienekonzepte sind Trennwände gefragt, die für Abschirmung und Schutz sorgen. Das Trennwandprogramm Vibe bietet Kinnarps jetzt mit einem speziellen Kunstleder an. Das Material kann problemlos mit einem Spray desinfiziert werden, ohne dass anschließend ein Trockenwischen nötig wäre. Darüber hinaus ist es wasserfest und einfach abwaschbar sowie speichel- und schweißresistent.

Vibe On-Top-Acryl-Screen

Mit einem On-Top-Modul aus 8 Millimeter dickem Acrylglas sorgt Kinnarps für mehr Infektionsschutz im Büro. Das Ergänzungsmodul für das Trennwandprogramm Vibe lässt sich problemlos auf Vibe platzieren. Dieses Modul kann darüber hinaus mit einer Halterung in den Farben Weiß, Schwarz, Silbergrau und Dunkelgrau sowohl auf Schreibtischscreens als auch auf Stellwänden montiert werden. In der Höhe misst das Acryl-Modul 30 Zentimeter, die Länge kann bedarfsgerecht zwischen 70 Zentimetern und 2 Metern betragen. Es kann mit allen gängigen Reinigungsmitteln gesäubert werden.

Die meisten Aspekte der räumlichen Gestaltung sind entweder vom Betreiber beziehungsweise durch das Gebäude vorgegeben oder vom Gesetzgeber geregelt. Im Bereich der Arbeitskultur können Unternehmen das Büro in Zeiten der Krise jedoch selbst sicherer gestalten. Für alle, die sich schon wieder auf das Büro und die Kollegen freuen, aber doch noch Bedenken haben, zurückzukehren, gibt Kinnarps fünf Tipps, um das Virusinfektionsrisiko im Arbeitsumfeld zu minimieren:
01

Remote Arbeit – eine systemische Lösung wie das Homeoffice

Viele Unternehmen haben im Lockdown festgestellt, dass Homeoffice funktioniert. Diese Lösung kann in das Arbeitssystem übernommen werden. Die Akzeptanz bei den Mitarbeitenden ist zurzeit sehr hoch. Die Rückkehrkultur der Teams sollte gemessen werden, damit anhand der Zahlen Schichten geplant werden können und sich die Belegung im Büro besser steuern lässt.
02

Belegungskontrolle im Büro

Die Einführung von Buchungssystemen, dem sogenannten Smartoffice, hilft, die Belegung in Räumen und Etagen so zu steuern, dass Abstandsregeln eingehalten und Konflikte durch Überfüllung vermieden werden können, und sie fördert die Orientierung der Mitarbeiter.
03

Büroetikette und visuelle Kommunikation

Workshops zum Verhalten unterstützen die Mitarbeiter dabei, eine neue Verhaltensroutine zu entwickeln. Die gemeinsam geschaffene Etikette fördert die Umsetzung im Alltag. Visuelle Hinweise erleichtern zu erkennen, ob Bereiche zum Beispiel gerade saubergemacht wurden.
04

Desinfektionsbestimmungen für Bedienungsgeräte

Tastaturen, Kopierer, Konsolen etc. sollten regelmäßig gesäubert werden. Auch dafür sollte es Regeln geben.
05

Regeln für das Desk-Sharing kommunizieren

Desk-Sharing und eine Clean-Desk-Policy helfen den Reinigungskräften, die Arbeitsbereiche vollständig und gründlich zu reinigen, wohingegen persönliche Arbeitsbereiche oft mit Unterlagen und persönlichen Dingen vollgestellt und somit schlecht zugänglich sind. (akn)
Trennwand
Trennwände am Schreibtisch
SAUBER GETRENNT: Das Programm „Vibe“ umfasst Trennwände in verschiedenen Höhen sowie transparente Aufsätze.