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Konica Minolta: Digital ist gut, sicher ist besser

Konica Minolta: Digital ist gut, sicher ist besser

Multifunktionssysteme als Schnittstelle zwischen analogen und digitalen Prozessen sind aus den meisten Büroumgebungen kaum wegzudenken. Weniger präsent ist hingegen das Bewusstsein, dass diese nützlichen „Kollegen“ auch Unbefugten Zugang zu sensiblen Daten gewähren und sogar von Cyberkriminellen als Einfallstor missbraucht werden. Hier hilft nur ein gut durchdachtes Sicherheitskonzept.

Produkt- und Servicequalität verbessern, Produktivität steigern, Kosten senken – all dies sind Vorteile, die die Digitalisierung der Arbeitswelt mit sich bringt. Doch gleichzeitig steigt die Bedrohung durch Cyberrisiken aller Art, Sicherheitslücken können hohe Kosten und Reputationsverlust nach sich ziehen. Gemäß dem „Cyber Security Report 2019“ von Deloitte Deutschland waren 85 Prozent der mittelgroßen und großen Unternehmen bereits von Cyberattacken betroffen, 28 Prozent von ihnen sogar täglich. Um sich wirksam zu schützen, müssen Firmen den komplexen Bereich der IT-Sicherheit strategisch angehen. Ausgereifte Sicherheitskonzepte werden auch für MFPs benötigt, die ins Netz eingebunden sind und unter Umständen sogar E-Mails versenden.

„Moderne Multifunktionssysteme sind nicht einfach nur Drucker oder Kopierer. Sie sind zentrale Dokumentenverarbeitungsknoten im Netzwerk eines Unternehmens“, erklärt Bernd Ehm, Product Marketing Manager Print & Document Solution, Deutschland & Österreich bei Konica Minolta. „Daher ist es so wichtig, ein umfassendes Sicherheitskonzept für MFPs im Unternehmen zu implementieren. Nur so lassen sich sensible Informationen in Form von gedruckten Dokumenten oder im System gespeicherte Daten vor Diebstahl schützen.“

Datensicherheit geht vor

In der Tat: Wo sich Mitarbeiter in einem Großraumbüro oder einer ganzen Abteilung einen MFP teilen, senden sie natürlich auch personenbezogene Daten oder Dokumente mit Inhalten, die nicht für jedermann bestimmt sind, an den Drucker. Dort liegen die Ausdrucke unbeaufsichtigt im Ausgabefach, bis sie abgeholt werden. Wenn der Standort des MFPs auch für externe Personen zugänglich ist, können sich Unbefugte die Dokumente inzwischen ansehen oder sogar mitnehmen. Das kann gravierende Folgen haben. Daher hat der Service-Provider Konica Minolta seine MFP bizhub i-Serie schon in der Standardversion mit umfassenden Sicherheitsfeatures versehen.

Eine zusätzliche Sicherheitsstufe für die MFPs hat Konica Minolta mit bizhub SECURE eingerichtet. Diese Services können an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden und enthalten Sicherheitsfunktionen wie Zugriffssteuerung und -kontrolle ebenso wie Festplattenverschlüsselung oder die Konfiguration von automatisiertem Löschen gespeicherter Daten. So lässt sich festlegen, dass Druckaufträge in Anwenderboxen oder Verzeichnissen nach einem bestimmten Zeitraum gelöscht werden. Weitere Features für die Sicherheit von Daten sind Passwortregeln oder Änderungen bei den Administrator-Passwörtern.
Foto Bernd Ehm von Monica Minolta
„Mit unseren bizhub SECURE-Services unterstützen wir unsere Kunden mit maßgeschneiderten MFP-Sicherheitslösungen und sorgen so für einen Rundum-Schutz ihrer Office-Systeme im Unternehmen.“ Bernd Ehm, Product Marketing Manager Print & Document Solution, Deutschland & Österreich bei Konica Minolta

Das Netzwerk schützen

Doch auch für den Schutz des Netzwerks bietet bizhub SECURE Einstellungen. Das ist notwendig, da MFPs immer Teil der Geschäftsprozesse und -workflows sind und daher in das Gesamtsicherheitskonzept des Unternehmens integriert werden müssen. „Mit unseren bizhub SECURE-Services unterstützen wir unsere Kunden mit maßgeschneiderten MFP-Sicherheitslösungen und sorgen so für einen Rundum-Schutz ihrer Office-Systeme im Unternehmen“, erklärt Ehm. „Dazu gehören entsprechende Zugriffskontrollen und -rechte für MFPs, Einstellungen für die MFP-Netzwerksicherheit sowie Aktivierung von Sicherheitsfunktionen für Festplatten und Hauptspeicher. Verlässliche Sicherheit bedeutet eine Sache weniger, um die sich unsere Kunden kümmern müssen. Zudem wird Zeit für wesentliche Aufgaben gespart, da ein bestens geschultes Team von Konica Minolta die gesamte MFP-Konfiguration übernimmt.“

Antivirussoftware einsetzen

In einem Sicherheits-Gesamtkonzept geht es jedoch nicht nur darum, die MFPs abzusichern. Gewährleistet werden muss auch, dass Cyberkriminelle keine Möglichkeit haben, über das System in das Firmennetzwerk einzudringen. Die Risiken von Hackerangriffen reichen von Datenschutzverletzungen bis hin zu Diebstahl von sensiblen Unternehmensdaten. Um dieses wertvolle Gut bestmöglich zu schützen, kommt bei bizhub SECURE die Antivirussoftware Bitdefender des gleichnamigen mehrfach ausgezeichneten Unternehmens zum Einsatz. Die Software prüft alle übertragenen und empfangenen Daten, die über den MFP verarbeitet werden auf Viren – standardmäßig in Echtzeit, auf Wunsch auch nach Bedarf oder nach Zeitplan. Die Software erhält regelmäßig ein Update, sodass sie auch die neuesten Schädlinge erkennt, damit Malware, Trojaner oder Ransomware keine Chance haben. „Konica Minolta legt größten Wert darauf, die Systeme der bizhub i-Serie nach den höchsten Standards der Endpunktsicherheit auszustatten – entsprechend den Anforderungen der DSGVO“, sagt Bernd Ehm abschließend. „Individuelle, an die Unternehmensanforderungen angepasste MFP-Sicherheitseinstellungen durch die bizhub SECURE-Services und die Virenschutzsoftware Bitdefender sorgen für bestmöglichen Unternehmensschutz bei MFPs und somit eine sichere Arbeitsumgebung.“

(akn)